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Wer sucht, der findet......

 

Klassische ArchaeoLoGie

Die kostbarste Münze der Welt wird im Israel Museum in Jerusalem ausgestellt werden. Ihr geschätzter Wert liegt bei 3 Millionen Euro, der ursprüngliche bei 4 Drachmen - das nenn ich mal Wertsteigerung!

Mit den Funden geht es ja derzeit Schlag auf Schlag: In Aix-en-Provence wurden jetzt die ersten Reste einer antiken Kampf-Arena freigelegt. Nach ersten Berechnungen hatte das Theater rund 100 Meter Durchmesser - was ja nicht unbedingt wenig ist :o)

Ein Sensationsfund kam in der Schweiz zu Tage: Es wurden zwei Münzstempel innherhalb eines Legionslagers gefunden, die wohl zur Prägung von Gold-und Silbermünzen verwendet wurden. Normalerweise wurden solche Stempel nach Ende ihrer Gebrauchszeit zerstört. Weiters eröffnet der Fund eine neue Sichtweise auf die Geldpolitk der Römer, da man bisher annahm, dass Geld monopolartig (Erwähnung von Münzwerkstätten in Lyon und Rom) geprägt wurde und nicht auch in römischen Lagern, obwohl die röm. Armee zu deren größten Abnehmer zählte.

Noch etwas Leichtes: So trieben es Römer und Griechen - ein Online-Ausschnitt aus einem Artikel, der in der aktuellen P.M. History Ausgabe (5/2004) erschienen ist.

In Köln steht ein gewaltiger Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel an; logisch, (oder Gott sein Dank) kommen daher Archäologen zuvor zum Grabungsgenuß, da nicht wenige Ausbaugebiete zu Bereichen des Bodendenkmals Köln zählen. Lt. Standard gehört die Kölner Mega-Grabung zu den größten des Kontinents. Mehr Details hier.

Aufgrund von schelchtem Zeitmanagement erst heute der Link zu einem Spiegel-Artikel inkl. Fotos über die Entdeckund eines bislang unbekannten Römerlagers bei Göttingen. Interessant ist, dass der entscheidende Hinweis aus der Raubgräber-Szene kam.

Heute im ArchaeoLoG: viele frische Links über u.a. die Römer in Deutschland.

Spuren eines römischen Kastells in Augburg entdeckt. Der Kommentar eines Standardlesers (er wundert sich über die Bezeichnung "3. italienische Legion" im Artikel) hat mich allerdings verwirrt: Die Legion hatte wirklich den Beinamen "Italica", allerdings gab es nicht nur eine Legion mit diesem Namen, sondern noch eine weitere - allerdings mit der Bezeichnung "Legio II Italica" (zum Vergleich hier die Details zur "Legio III Italica"). Sofern dürfte sich der Standard-Kommentator etwas vertan haben.

Nächster Link: Altes Römerlager in Trier entdeckt. Mit dieser Entdeckung wird Trier noch um ein paar Jahre älter, als es ohnehin schon ist - von 2020 auf 2034 Jahre.

An der Uni Graz gibt es ein neues Projekt: Geschichtswissenschaftler untersuchen den Fanatismus bei Sportveranstaltungen in der Antike.

In der Geburtsstunde des ArchaeoLoGs wurde nach dem Herrn mit den schönen Lippen im Header gefragt - seit heute weiß ich um wen es sich da handelt.
Überraschenderweise hat sich diese Statue nämlich als Poster ins Proseminar geschlichen und wurde kurz besprochen - und mir wurde vom Herrn LV-Leiter ein Blatt gegeben, wo ich mehr Information herbekomme - und mit dieser möchte ich jetzt gar nicht lange geizen

Lange Rede, kurzer Sinn: ArchaeoLoG proudly presents: Den sog. Barberinischen Faun. Wie Ares Borghese, ein Bild von einer Statue -ich entwickle schön langsam eine seltsame Begeisterung für hellenistisches Handwerk....aber das ist jetzt eine andere Geschichte.

Wieder zurück zum Thema: Wer dem Link zum Faun folgt, wird auf einer fantastischen Seite landen (auch heute im PS empfohlen worden) - im Virtuellen AntikenMuseum, einem Projekt des Archäologischen Instituts der Uni Göttingen, in dem die gesamte Gipsabgußsammlung des Instituts (eben) virtuell zugänglich ist. Ein Gustostückerl der Seite ist, dass man die Statuen um 360 Grad drehen kann.
Weiters enthält die Seite natürlich umfangreiche Informationen zu den einzelnen Stücken sowie eine große Datenbank. In Planung ist außerdem eine e-learning Platform für Studenten und Schüler.

Wäre schön , wenn solch ein Projekt für das Institut in Wien möglich wäre. Nicht unbedingt mit ganz sovielen technischen Spielerein wie in Göttingen, aber eine eigene, nur speziell für die Sammlung zugeschnittene Website (zumindest umfangreicher als jene, die derzeit auf der Institutsseite integriert ist) wäre mal ein Anfang ...hmm....vielleicht ist ja bei solchen Unternehmungen doch noch mal ein Wirtschaftler von Nöten ;o) Wegen Vollrechtsfähigkeit der Universitäten, Geldbeschaffung und so - aber das wäre schon wieder ein anderes Thema......

asterixAus der Traum für Paris! Wie neue Grabungen belegen, war das, aus den Asterix bekannte, Lutetia nicht die Insel Ile de la Cite (liegt im Herzen von Paris), sondern eine der Trabantenstädte (Nanterre) nahe der französischen Hauptstadt. Der Clou an der Sache: Die Überreste, die in Nanterre gefunden wurden, stammen nicht von Galliern, sondern von den Römern ;o) Der Pariser Bürgermeister ist über die ganzen Vorgänge schwer bestürzt.

Auch der Rest des Artikels ist recht lesenswert, da er Parallellen aus den Asterix-Comics mit den geschichtlichen Überlieferungen vergleicht - und da gibt es mehr Übereinstimmungen als man meinen möchte!

Der Vollständigkeit halber:Asterix

Weil wir so wenige im Proseminar zum Thema Grieschische Plastiken sind, hat jeder gleich 2 Plastikenbeschreibungen ausgefasst. Ich wurde mit Ares Borghese und der Tyche von Antiochia bedacht. Man hat der Kerl einen feinen Six Pack! ;o) Aber ob ich diesen Punkt bei der Vorstellung mit Einbringen kann.....

 

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